Die Verräumlichung von (Un-)Sicherheit, Kriminalität und Sicherheitspolitiken - Herausforderungen einer Kritischen Kriminalgeographie.
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Datum
2005
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Herausgeber
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Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Bielefeld
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ISSN
ZDB-ID
Standort
ZLB: 2005/3007
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
Autor:innen
Zusammenfassung
Der Beitrag beginnt mit mit einer Übersicht über Begriffe und Forschungsfelder der traditionellen Kriminalgeographie und diskutiert, wie das Verhältnis von Kriminalität und Raum konzeptionell gefasst werden kann. Er versteht sich als Plädoyer für eine konstruktivistisch informierte "Kritische Kriminalgeographie". Das Programm einer Kritischen Kriminalgeographie ließe sich dementsprechend folgendermaßen fassen: Sie beschäftigt sich aus einer konstruktivistischen Perspektive mit der räumlichen Organisation von (Un-)Sicherheit und Kriminalität. je nach Fragestellung und wissenschaftstheoretischer Grundlegung kann sie dabei auf unterschiedliche Gesellschafts- und Raumkonzepte zurückgreifen und so aus unterschiedlichen theoretischen Perspektiven die Verschränkung von Raum und (Un-)Sicherheit in Sprache/Diskursen, sozialen Systemen oder Handlungen/Interaktionen in den Blick nehmen und damit jeweils unterschiedliche Phänomene erkenn- und analysierbar machen.
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Schlagwörter
Zeitschrift
Ausgabe
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
S. 13-58
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Stichwörter
Deskriptor(en)
Serie/Report Nr.
Urban Studies