Gruppendynamik juveniler Kollektivdelinquenz.

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SEBI: 87/1607

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Häufig bleiben Anlässe und Gründe von Gruppentaten Jugendlicher ungeklärt.In der Studie wird versucht, am Beispiel einer Gruppe Anlässe und Motive zu beschreiben und zu interpretieren.Zunächst wird die Literatur zum Thema kritisch dargestellt.Im zweiten Teil der Arbeit wird eine Berliner Tätergruppe von 132 Personen durch statistische Auswertung von Aktenmaterial untersucht.Die inhaltlichen Schwerpunkte dieser Personen beziehen sich auf soziale, seelische, entwicklungspsychologische und psychopathologische Voraussetzungen und Aspekte im Zusammenhang mit ihren Tatumständen.Die Tätergruppe teilt sich in mehrere Kleingruppen oder Täterpaare auf, die sich schon länger untereinander kennen, aber zugleich auch vorgaben, keine gemeinschaftlichen Interessen und Gefühle füreinander zu besitzen.Ihre Straftaten beziehen sich auf das Spektrum von Aggressions-, Eigentums- und Sexualdelikten. sg/difu

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Kriminalität, Jugendkriminalität, Gruppe, Gruppendynamik, Sozialpsychologie, Großstadt, Fallbeispiel, Aktenanalyse, Strafrecht, Soziographie, Theorie, Bevölkerung/Gesellschaft, Sozialverhalten

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Berlin: (1986), 139 S., Tab.; Lit.(med.Diss.; FU Berlin 1986)

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Kriminalität, Jugendkriminalität, Gruppe, Gruppendynamik, Sozialpsychologie, Großstadt, Fallbeispiel, Aktenanalyse, Strafrecht, Soziographie, Theorie, Bevölkerung/Gesellschaft, Sozialverhalten

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