Modell zur Abbildung und Simulation der regionalen Lebensqualität. (Vorabdr. aus: Wirtschaft und Gesellschaft, H. 2.)

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IFWP G 4085 SN-2/76

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Abstract

Soll die Lebensqualität, deren Verbesserung nach einer Erklärung der österreichischen Regierung an erster Stelle der gesellschafts- und wirtschaftspolitischen Ziele steht, als politische und planerische Zielgröße fungieren, dann ist ihre Konkretisierung, Messung und laufende Beobachtung unabdingbar. Zu diesem Zweck wird in der vorliegenden Arbeit mit dem beschriebenen Modell eine Methode zur Messung der Lebensqualität vorgelegt. Erfaßt werden dabei 2 Arten von Sozialindikatoren, 'einfache' Indikatoren, die die Einzelkomponenten darlegen ,,sowie aus der Kombination bestimmter 'einfacher' Indikatoren resultierende 'komplexe' Indikatoren, die unterschiedliche (integrierte) Niveaus der Lebensqualität beschreiben''. Das Modell ,,beschränkt sich auf die Messung von Partizipations-(Nutzungs-)chancen eines Einzelnen oder einer Gruppe von Individuen an Erwerbs-, Versorgungs-, Konsum- und Ausbildungseinrichtungen''.

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Keywords

Lebensqualität, Simulation, Sozialindikator, Arbeitsmarkt, Versorgung

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Wien: (1975), 35 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Lebensqualität, Simulation, Sozialindikator, Arbeitsmarkt, Versorgung

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