Die freizeitgerechte Stadt - die Stadt für den Menschen.

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SEBI: 80/454-4

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Abstract

Freizeitpolitik der Städte und Gemeinden ist vor allem ein freizeitgerechter Städtebau, der sich nicht auf den Bau von Wohnungen und Straßen beschränkt, sondern auch außerhalb der Wohnungen zum Verweilen und zu zwischenmenschlichen Begegnungen einlädt. Darüberhinaus ist es Aufgabe der kommunalen Freizeitpolitik, Freizeiteinrichtungen zur Verfügung zu stellen, für diese zu werben und bei der Befähigung zu aktivem Freizeitverhalten mitzuwirken. Dabei sollten die Freizeitangebote nicht nur für hochmotivierte Spezialisten konzipiert sein wie Sportanlagen oder Kulturstätten, sondern möglichst vielfältige Angebote kombinieren. Standort der Freizeitangebote sollte zuerst das Wohnquartier sein, sofern die Mindestauslastung nich einen größeren Einzungsbereich verlangt. Ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg von Freizeiteinrichtungen sind außerdem benutzerfreundliche Öffnungszeiten. bp/difu

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Freizeitangebot, Freizeitpolitik, Freizeiteinrichtung, Städtebau, Freizeit, Stadtentwicklungsplanung, Schule, Kultur, Kommunalpolitik

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Krefeld: (1973), 7 S.,

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Freizeitangebot, Freizeitpolitik, Freizeiteinrichtung, Städtebau, Freizeit, Stadtentwicklungsplanung, Schule, Kultur, Kommunalpolitik

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