Planung in Stadt und Umland, Gegensätze oder Gemeinsamkeiten?

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SEBI: Zs 103
IRB: Z 995
BBR: Z 206
IFL: I 1080/c

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Abstract

Ausgehend von den durchaus eindrucksvollen Leistungen der städtebaulichen Entwicklung in den letzten Jahrzehnten verweist der Autor auf das einsetzende Überdenken der Planziele angesichts nicht zu übersehender Fehlentwicklungen und Interessenkollisionen. Er untersucht insbesondere die sich ändernden Ansprüche an Wohnung und Wohnumfeld, die Wiederentdeckung der Region als Lebensraum sowie die Aufgabe der Ordnungsräume. Dabei versucht er, die Möglichkeiten einer planerischen Abstimmung zwischen regionaler und kommunaler Ebene sowie zwischen den Kommunen anhand des Entwurfes eines neuen Landes- Raumordnungsprogramms für Niedersachsen abzuschätzen. Dieses gibt zwar den Kommunen einen allgemeinen Zielkatalog vor, erweitert aber auch nachhaltig deren Entscheidungsspielraum. (kr)

Description

Keywords

Stadt-Umland-Beziehung, Agglomeration, Fehlentwicklung, Wohnumfeld, Raumordnungsprogramm, Interessenkonflikt, Wohnanspruch, Ordnungsraum, Zielkatalog, Entscheidungsspielraum, Verdichtung, Umlandgemeinde, Kommunale Zusammenarbeit, Raumordnung, Landesentwicklungsprogramm

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Neues Archiv für Niedersachsen, Göttingen 31(1982), Nr.4, S.379-394, Lit.

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Stadt-Umland-Beziehung, Agglomeration, Fehlentwicklung, Wohnumfeld, Raumordnungsprogramm, Interessenkonflikt, Wohnanspruch, Ordnungsraum, Zielkatalog, Entscheidungsspielraum, Verdichtung, Umlandgemeinde, Kommunale Zusammenarbeit, Raumordnung, Landesentwicklungsprogramm

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