Zur Klassifizierung von Städten nach wirtschafts- und sozialstatistischen Strukturmerkmalen.

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SEBI: 75/1269

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Abstract

In einer kritischen Bestandsaufnahme der wichtigsten heute bekannten Klassifizierungsmethoden wird festgestellt, daß die hierarchischen Verfahren für die Klassifizierung kleinerer Mengen von Einheiten nach einer relativ großen Anzahl von Merkmalen, die nicht-hierarchischen Verfahren für die Klassifizierung größerer Mengen von Einheiten nach wenigen Merkmalen geeignet sind.Zur Bestimmung der Gruppenanzahl bietet das hierarchische Prinzip die geeignetere und schneller verfügbare Entscheidungsgrundlage.Eine relativ günstige Zuordnung der Einheiten zu den Gruppen liefert unabhängig vom angewendeten Verfahrenstyp die Minimum-Varianz-Partition, die die Fehlerquadratsumme der Merkmale innerhalb der Gruppen minimiert.Für die Klassifizierung von 91 Städten der BRD mit über 50 000 Einwohnern nach wichtigen wirtschafts- und sozialstatistischen Merkmalen wird primär das Verfahren von Ward angewendet; die Daten lassen eine Untergliederung in zum Teil gut interpretierbare Gruppen zu.

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Stadt, Analysemethode, Statistik, Sozialstruktur, Wirtschaft, Urbanistik, Klassifizierung, Sozialstatistik, Soziographie, Wirtschaftsplanung, Planung

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Würzburg, Physica-Verl.(1974) 147 S., Abb.; Tab.; Lit.; Zus.(wirtsch.Diss.; Köln 1973)

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Stadt, Analysemethode, Statistik, Sozialstruktur, Wirtschaft, Urbanistik, Klassifizierung, Sozialstatistik, Soziographie, Wirtschaftsplanung, Planung

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Arbeiten zur angewandten Statistik; 17