Probleme einer Theorie der Freizeit. Eine Auseinandersetzung mit dem Beitrag der Kritischen Theorie zur Analyse der Freizeit.

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SEBI: 82/5221

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Abstract

Die "Kritische Theorie" hat die amerikanische Kulturindustrie mit einem positiven Aufklärungsbegriff konfrontiert. Dabei wird die Kulturindustrie als repressiv und manipulativ gewertet. Die Repressionstheorie der Frankfurter Schule überprüft der Autor nun seinerseits an der Realität. Er kommt zu dem Ergebnis, daß die Produkte der Kulturindustrie offensichtlich den Bedürfnissen der Konsumenten entsprechen. Der Autor diskutiert im ersten Teil seiner Studie ausführlich die Manipulationstheorie der Vertreter der Frankfurter Schule. Am Beispiel des Freizeitsports wird diese Auseinandersetzung im zweiten Teil fortgesetzt. In einem historischen Exkurs über die Frage, warum die Menschen gerne turnen, versucht die Untersuchung eine Deutung der körperlichen Ausdrucksformen vorzunehmen, und zwar in Erwiderung auf die These der "Kritischen Theorie", wonach der Körper als reduziertes Objekt Gegenstand sportlicher Leistung wird. Im letzten Teil werden auf methodisch- theoretischer Ebene die Ergebnisse der Analyse der Geschichte des Freizeitsport vorgestellt. sg/difu

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Kritische Theorie, Freizeitsport, Sport, Kulturkritik, Sportgeschichte, Sportphilosophie, Theorie, Freizeit, Institutionengeschichte, Kultur

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Hamburg:(1981), II, 244 S., Lit.(phil.Diss.; Hamburg 1980)

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Kritische Theorie, Freizeitsport, Sport, Kulturkritik, Sportgeschichte, Sportphilosophie, Theorie, Freizeit, Institutionengeschichte, Kultur

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