Verkehrsinfrastruktur und hochautomatisiertes Fahren. Digitale Straßendaten als Vorwissen für hochautomatisierte Fahrzeuge.

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München

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0020-9511

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ZLB: Kws 305 ZB 6803
BBR: Z 153
IFL: I 809

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Abstract

Für die Einführung des hochautomatisierten Fahrens ist zunehmend eine intelligente Verkehrsinfrastruktur erforderlich. Maßgebliche Infrastrukturdaten müssen den Fahrzeugen in einem geeigneten Detalliertheitsgrad mit zugehöriger Genauigkeit und einem anerkannten Datenformat digital zur Verfügung gestellt werden. Durch das sogenannte Vorwissen von einer geplanten Route und einem zugehörigen Online-Abgleich in Echtzeit während der Fahrt ist eine einfachere und genaue Verortung des Fahrzeuges im digitalen Straßenraum möglich. Dreidimensionale Daten von Straßenkörpern und den zugehörigen fahrraumprägenden Elementen im umgebenden Straßenraum sind eine wesentliche Grundlage für das hochautomatisierte Fahren. Ziel eines Forschungsprojekts am Institut für Energie und Verkehr der Hochschule Zwickau war die Entwicklung einer Methodik zur Vereinheitlichung von Straßendaten und einer zugehörigen nutzerbezogenen Datenbank. Dafür wurden die Anforderungen der verschiedenen Akteure beachtet und ein Informationssystem entwickelt, das nutzerspezifische Datenbestände in Bezug auf die geforderten Informationstiefen und die Austauschformate liefert. So können der Informationsbedarf der Baulastträger und Straßenplaner besser befriedigt werden und weiteren Straßendatennutzern ein Zugriff auf die Datenbank ermöglicht werden.

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Internationales Verkehrswesen

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Nr. 1

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S. 64-68

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