Erweiterung von Geschäftsfeldern im Non-Aviation-Bereich an europäischen Flughäfen unter besonderer Berücksichtigung des Standorts München.

Oechsle, Michael
Utz
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Datum

2005

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Herausgeber

Utz

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

München

Sprache

ISSN

ZDB-ID

Standort

ZLB: 2006/2829

Dokumenttyp

Dokumenttyp (zusätzl.)

DI

Zusammenfassung

Der Deregulierungsprozess des Luftverkehrs führte von Anfang bis Ende der 1990er Jahre zu einem Paradigmenwechsel in den Strategien der Flughafenunternehmen: Geschäftsfelder wurden konzipiert, um dem Wettbewerbsdruck standhalten zu können. Die Betreiber der europäisehen Flughäfen setzten nach und nach verstärkt auf das Non-Aviation-Geschäft. Neben ihrer Bedeutung als Verkehrsknotenpunkt haben Flughäfen eine komplementäre Funktion als Marktplatz zum Einkaufen, als Standort für Veranstaltungen, Büro- und Logistik Parks sowie als Ausflugsziel erlangt. Sie entwickeln sich häufig zu Konsum- und Erlebniswelten sowie zu Airport Cities. Die empirische Arbeit konzentriert sich auf ausgewählte europäische Flughäfen mit der besonderen Berücksichtigung des Standorts München und auf die Non-Aviation-Bereiche: Retailing, Besuchereinrichtungen, sowie den Flughafen als Standort für Veranstaltungen und Gewerbeflächen. difu

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Ausgabe

Erscheinungsvermerk/Umfang

Seiten

XXIII, 381 S.

Zitierform

Stichwörter

Serie/Report Nr.

Wirtschaft und Raum; 13

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