Winterverkehr und Winterdienst in Ballungsgebieten.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 161
BBR: Z 151

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

In zwei Winterperioden wurde der Einfluss der Witterung auf den Verkehr ermittelt und untersucht, ob eine Optimierung der Räum- und Streupläne mittels elektronischer Datenverarbeitung lohnend ist. Für die Verkehrsuntersuchungen wurden auf drei Strecken bei trockener, nasser, glatter und gestreuter Fahrbahn Geschwindigkeiten gemessen. Nach dem Streuen steigen die Geschwindigkeiten schnell wieder an. Ein Vergleich der Bremswege ergibt, dass die glatte Fahrbahn mit Abstand die unsicherste ist. Kosten und Nutzen des Winterdienstes werden erörtert. Eine Analyse des Winterdiensteinsatzes und die Optimierungsmöglichkeit durch EDV wird am Beispiel einer Straßenmeisterei beschrieben. Sie enthält Angaben über Anzahl, Art und Verteilung der Einsätze, Räum- und Streugeschwindigkeiten, Kosten für Straßenverwaltung und Straßenbenutzer und Einsparungen durch die Optimierung. (-z-)

Description

Keywords

Winterdienst, EDV-Einsatz, Optimierung, Witterungseinfluss, Winter, Ballungsgebiet, Verkehr, Straßenverkehr

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Straße + Autobahn, Bonn 35(1984), Nr.2, S.41-49, Abb., Tab., Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Winterdienst, EDV-Einsatz, Optimierung, Witterungseinfluss, Winter, Ballungsgebiet, Verkehr, Straßenverkehr

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries