Winterverkehr und Winterdienst in Ballungsgebieten.
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1984
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IRB: Z 161
BBR: Z 151
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Zusammenfassung
In zwei Winterperioden wurde der Einfluss der Witterung auf den Verkehr ermittelt und untersucht, ob eine Optimierung der Räum- und Streupläne mittels elektronischer Datenverarbeitung lohnend ist. Für die Verkehrsuntersuchungen wurden auf drei Strecken bei trockener, nasser, glatter und gestreuter Fahrbahn Geschwindigkeiten gemessen. Nach dem Streuen steigen die Geschwindigkeiten schnell wieder an. Ein Vergleich der Bremswege ergibt, dass die glatte Fahrbahn mit Abstand die unsicherste ist. Kosten und Nutzen des Winterdienstes werden erörtert. Eine Analyse des Winterdiensteinsatzes und die Optimierungsmöglichkeit durch EDV wird am Beispiel einer Straßenmeisterei beschrieben. Sie enthält Angaben über Anzahl, Art und Verteilung der Einsätze, Räum- und Streugeschwindigkeiten, Kosten für Straßenverwaltung und Straßenbenutzer und Einsparungen durch die Optimierung. (-z-)
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Straße + Autobahn, Bonn 35(1984), Nr.2, S.41-49, Abb., Tab., Lit.