Sportanlagen im Wohnbereich. Einführungsreferat.
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IRB: Z 1585
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Abstract
Unter Abwägung des Interesses an Sport und der Umwelt kommt der Autor zu folgenden Ergebnissen: Sport und Umweltschutz lassen sich harmonisieren und zum Ausgleich bringen. Der Umweltschutz hat dabei weder einen absoluten noch einen relativen Vorrang. Die Zielkonflikte zwischen Sport und Umweltschutz sind im Bebauungsplan zu entscheiden. Bei der Bewertung von Sportgeräuschen sind die Sozialadäquanz und das Gebot gegenseitiger Toleranz zu berücksichtigen. Der Umweltschutz ist in bestehende Planungsverfahren, z.B. Sportstättenleitplan, zu integrieren. (rh)
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Sportanlage, Wohnbereich, Umweltschutz, Lärmschutz, Bebauungsplanung
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Umwelt- und Planungsrecht 5(1985), Nr.6, S.185-192, Lit.
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Sportanlage, Wohnbereich, Umweltschutz, Lärmschutz, Bebauungsplanung