Veränderungsstrategien und Legitimationsmuster in der Schulreformdiskussion der BRD.

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SEBI: 77/5287

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Abstract

Die Schule schafft weder Gleichheit noch Ungleichheit, aber sie legitimiert Ungleichheit so, als ob sie eine quasi qestufte Gleichheit wäre. Auf der Basis gesellschaftlicher Ungleichheit formt die Schule die gesellschaftliche Anerkennung, das Bewußtsein, daß dieser Zustand, wenn er auch nicht notwendig so sein müßte, doch nicht veränderbar ist. Die Bedingungen, unter denen Schule steht, sind aufzuzeigen, wenn man Schule als Institution im gesellschaftlichen Legitimationszusammenhang begreift. Die vielfältigen Einflüsse auf die Institution Schule, die die Chancen ihrer Veränderbarkeit determinieren, lassen sich ausmachen, wenn man versucht, die Aussagen über Schule daraufhin zu prüfen, unter welchen expliziten und impliziten Interessen sie getroffen wurden und werden. Dies versucht die Arbeit einzulösen, indem sie die Schwerpunkte der Diskussion um Schulreform in Westdeutschland nach 1945 sorgfältig auf die darin involvierten unterschiedlichen Interessenstandpunkte hinterfragt.

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Schulreformdiskussion, Legitimationsmuster, Veränderungsstrategie, Bildungswesen, Schule, Pädagogik, Politik, Soziologie

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Frankfurt/Main: (1976), 305 S., Lit.

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Schulreformdiskussion, Legitimationsmuster, Veränderungsstrategie, Bildungswesen, Schule, Pädagogik, Politik, Soziologie

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