Planungs­beschleunigung. Zeitliche Optimierungsmöglichkeiten der Aufstellung/Teilfortschreibung von Regionalplänen.

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Berlin

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1614-8908

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EDOC

Abstract

Aufgabe der Regionalplanung ist es, die anzustrebende räumliche Ordnung und Entwicklung von Teilräumen der Länder (Regionen) durch die Aufstellung von Regionalplänen festzulegen. Dabei müssen die regionalen Planungsträger die verschiedenen, oft gegensätzlichen Raumnutzungsansprüche miteinander abstimmen. Die auch durch aktuelle Herausforderungen wie den demografischen, klimatischen und wirtschaftsstrukturellen Wandel sowie die Energie- und Verkehrswende zunehmend komplexen Regionalplanverfahren dauern teilweise bis zu sieben Jahre und länger. Im Rahmen des Modellvorhaben der Raumordnung (MORO) „Zeitliche Optimierungsmöglichkeiten der Aufstellung/Teilfortschreibung von Regionalplänen“ (kurz "Planungsbeschleunigung") sollen die Hintergründe ansteigender Verfahrensdauern ermittelt und Lösungsansätze zu ihrer Verkürzung entwickelt werden. Ziel des MORO ist es, konkrete Empfehlungen für die Beschleunigung der Verfahren zu erarbeiten. Die Nr. 20/1 stellt das Modellvorhaben vor und informiert über die Ergebnisse der im Rahmen des MORO durchgeführten Befragung der Regionalplanungsstellen. Im Mittelpunkt der bundesweiten Befragung der Körperschaften der Regionalplanungen standen die Ursachen für die derzeit lange Dauer von Planungsprozessen der Regionalplanung. Zudem wurden mögliche Lösungsansätze thematisiert.

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MORO-Informationen; 20/1