Bauen für Sehgeschädigte. Versuch von Begründung und Darstellung baulicher Hilfen für Blinde und hochgradig Sehbehinderte im schulischen Bereich.
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SEBI: 82/698-4
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DI
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Abstract
Nicht erst seit dem Internationalen Jahr der Behinderten ist die besondere Problematik dieser nicht selten benachteiligten Bevölkerungsminorität in das Bewußtsein der Öffentlichkeit gedrungen. Mit den Schwierigkeiten, denen sich Sehgeschädigte vor allem im schulischen Bereich durch eine nicht auf ihre spezifischen Bedürfnisse zugeschnittene Architektur gegenübersehen, befaßt sich die vorliegende Arbeit. Neben einer Präsentation allgemeiner Voraussetzungen, die beim Bauen für Sehgeschädigte prinzipiell zu beachten sind, weist der Verfasser insbesondere auf die Gestaltung der Klassenräume hin und differenziert hierbei nach Sehbehinderten und Blinden. Darüber hinaus wird auch die Frage der Sportanlagen und der Freiflächen angemessen berücksichtigt. Ergänzend folgen hierzu Überlegungen, inwieweit auch übergeordnete städtebauliche Maßnahmen Erleichterungen für Mitbürger bringen können, die auf besondere Orientierungshilfen angewiesen sind. cb/difu
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Sehgeschädigter, Sehbehinderter, Blinder, Bauplanung, Architektur, Befragung, Klassenraum, Sportanlage, Freifläche, Schule, Gesundheitswesen, Bauwesen
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Berlin:(1980), 226 S., Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; TU Berlin 1981)
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Sehgeschädigter, Sehbehinderter, Blinder, Bauplanung, Architektur, Befragung, Klassenraum, Sportanlage, Freifläche, Schule, Gesundheitswesen, Bauwesen