Die Bevölkerungsentwicklung in den polnisch verwalteten deutschen Ostgebieten von 1956-1965.
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SEBI: EF 16
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DI
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Abstract
Unter dem primär bevölkerungsgeographischen Aspekt untersucht der Verfasser die Bevölkerungsentwicklung im Untersuchungsraum zwischen 1956 und 1965, wobei die natürlichen Bevölkerungsbewegungen lediglich summativ erfaßt werden, während die Wanderungsbewegungen in Hinblick auf ihre sozialen, politischen und wirtschaftlichen Hintergründe analysiert werden.Hierbei werden auch regionale Entwicklungsunterschiede und Eigenheiten der Landesnatur berücksichtigt.Besondere Aufmerksamkeit widmet der Autor den demographischen Spezifika in den ehemals deutschen Ostgebieten, die vor allem in der großen Bevölkerungsfluktuation in der Nachkriegsphase, in einer Bereitstellung junger Arbeitskräfte für die städtischen Industrien durch eine zentral gelenkte Land-Stadt-Migration, einer geringen Attraktivität der wirtschaftlich und kulturell verödeten ländlichen Gebiete als Migrationsziele und der Problematik der aus den polnischen Ostgebieten in die westlichen Landesteile zuziehenden Repatrianten bestehen. cb/difu
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Bevölkerungsgeographie, Bevölkerungsentwicklung, Migration, Landflucht, Demographie, Landesgeschichte, Soziographie
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Kiel: (1967), 279 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Reg.
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Bevölkerungsgeographie, Bevölkerungsentwicklung, Migration, Landflucht, Demographie, Landesgeschichte, Soziographie
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Schriften des geographischen Instituts; XXVII/1