Die Demokraten räumen ab. Wenn Bürger als störend empfunden werden.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: Ztg 26-2

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Nach einer umfangreichen Wettbewerbs- und Gutachtenphase sind die städtebaulichen Überlegungen für das neue Regierungsviertel der Bundeshauptstadt soweit abgeschlossen, dass eine erste Anhörung der Betroffenen nach dem Städtebauförderungsgesetz durchgeführt werden konnte. Der Autor kritisiert die mangelnde Rücksichtnahme auf die im Anpassungsgebiet noch wohnende Bevölkerung, die ausnahmslos "umgesetzt" werden soll, dagegen die Rücksichtnahme auf zwei bereits im Gebiet liegende Landesvertretungen, wodurch die städtebauliche Grundidee nicht mehr realisierbar scheint, und die Verkehrslösung im Gebiet selber, die bereits in der direkten Nachbarschaft neue Probleme schaffen wird. kr

Description

Keywords

Stadtplanung/Städtebau, Stadtteilplanung, Städtebauförderungsgesetz, Planungsprozess, Anpassungsgebiet, Regierungsviertel, Repräsentation, Demokratieverständnis, Bürgerbeteiligung, Anhörung, Abriss, Bauplanung

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Die Zeit, Hamburg 34(1979)Nr.26, S.46, Abb.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Stadtplanung/Städtebau, Stadtteilplanung, Städtebauförderungsgesetz, Planungsprozess, Anpassungsgebiet, Regierungsviertel, Repräsentation, Demokratieverständnis, Bürgerbeteiligung, Anhörung, Abriss, Bauplanung

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries