Zur Verkehrssicherheit von Autobahn-Lückenschlüssen - Ein Weckruf gegen das ideologieträchtige Vorurteil.

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IRB: Z 393

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In Heft 5/1991 dieser Zeitschrift hat Josef-Michael Schopf in seinem Beitrag mit dem Titel "Was bedeutet das "Schließen von Autobahn-Lücken" für die Verkehrssicherheit?" als zentrales Resultat die Behauptung aufgestellt, daß der oberösterreichische Lückenschluß der Pyhrnautobahn zwischen Sattledt und Windischgarsten im Jahr 2000 gesamthaft zu exakt gleich vielen Unfällen mit Personenschaden führen wird wie die Unterlassung dieses Lückenschlusses. Da einerseits dieses Resultat allen bisherigen Erfahrungen widerspricht und andererseits dessen Herleitung absolut nicht nachvollzogen werden kann, wird im vorliegenden Beitrag unter weitgehender Beibehaltung der Verkehrsmengenangaben von Schopf für jedermann klar nachvollziehbar die Unfallzahl für die beiden Systemzustände ermittelt. Das Resultat besagt unmißverständlich: Der Autobahn-Lückenschluß bewirkt eine deutliche Reduktion der zurechenbaren Unfallzahlen und stützt somit aus der Sicht der Verkehrssicherheit voll und ganz die Argumentation des Erkenntnisses des österreichischen Verwaltungsgerichtshofes, mit dem Einsprüche gegen einen Autobahn-Lückenschluß abgewiesen worden waren.

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Schlagwörter

Autobahn, Ausbau, Wirkung, Verkehrssicherheit, Unfallhäufigkeit, Untersuchung, Lücke, Unfallentwicklung, Analyse, Verkehr, Straßenverkehr

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ÖIAZ.Österreichische Ingenieur- und Architekten-Zeitschrift 136(1991), Nr.10, S.466-470, Tab.;Lit.

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Autobahn, Ausbau, Wirkung, Verkehrssicherheit, Unfallhäufigkeit, Untersuchung, Lücke, Unfallentwicklung, Analyse, Verkehr, Straßenverkehr

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