Regionalpolitik und Finanzverfassung in einem probabilistischen Modell des politischen Wettbewerbs.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 96/2185

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DI
S

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Abstract

Die Umstände der Finanzierung der kommunalen und regionalen Wirtschaftsförderung, die aufgrund der großen Aufwendungen und der langfristig zu erwartenden Wirkungen in schwere Kritik geraten ist, steht im Mittelpunkt der Arbeit. Der politische Faktor des Untersuchungsgegenstandes bezieht sich auf die Absichten der jeweils regierenden Parteien, mit denen in wirtschaftlich schwach entwickelten Regionen die Wirtschaft angekurbelt und als primäres Ziel Stimmen gesammelt werden sollen. Der Wähler, der letztendlich als Objekt der Finanzierungspolitik dient, wird hier anhand verschiedener Finanzierungsmöglichkeiten der jeweiligen Region untersucht. Wichtig ist weiterhin die Untersuchung der politischen Praxis, die Höhe der Zuwendungen von den wahrscheinlichen Wahlergebnissen in einer bestimmten Region abhängig zu machen, so daß ein indirekter Einfluß ausgeübt wird. Analysiert wird die Regionalförderung sowohl in Deutschland als auch durch die EG. mabo/difu

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307 S.

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 5 - Volks- und Betriebswirtschaft; 1742