Erschütterungsübertragung zwischen U-Bahn-Tunneln und dicht benachbarten Gebäuden.

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Berlin

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0938-5533

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ZLB: 95/1616-4

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S

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Abstract

Ziel der Untersuchung ist es, Grundlagen zur zuverlässigen Erschütterungsprognose von Nah-, Fern- oder Hochgeschwindigkeitszügen zu schaffen. Ein besonderes Problem stellen Fälle dar, in denen sich die Trasse dicht an oder unter Gebäuden befindet. Zur Untersuchung solcher Situationen wurden 36 verschiedene Tunnelgebäude Situationen berechnet und die Ergebnisse an zwei typischen Gebäuden meßtechnisch verifiziert. Unter anderen wurden folgende Parameter untersucht: die Tiefenlage der Gebäude neben dem Tunnel, die Lage des Gebäudes relativ zum Tunnel, die Gebäudehöhe, die Gebäudefundamentierung, die Bodensteifigkeit und die Bodendämpfung. Als wirksame Abschirmmaßnahmen gegen Erschütterungen erwiesen sich Schlitze und Bodenverfestigungen zwischen Tunnel und Gebäude, Feder-Masse-Systeme unter der Fahrbahn, Bauwerksabstimmung mit niedrigen Abstimmfrequenzen sowie ein- oder beidseitige Lichtschächte neben den Gebäuden. wi/difu

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184 S.

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Forschungsbericht; 199