Institutionelle Rahmenbedingungen für neue Genossenschaften in der Sozialwirtschaft.
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Nomos
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DE
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Baden-Baden
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0344-9777
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ZLB: Kws 582 ZA 3481
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Abstract
Seit Beginn des Jahrhunderts und insbesondere nachdem im Zuge der Reform des § 1 des Genossenschaftsgesetzes (GenG) im Jahr 2006 soziale und kulturelle Bedarfe zu den Förderzwecken für eingetragene Genossenschaften hinzugekommen sind, haben sich stetig neue Genossenschaften mit solchen Zielen gegründet. Allein in den fünf Jahren von Anfang 2012 bis Ende 2016 hat sich ihre Zahl nahezu verdoppelt (Stappel 2017, S. 151ff.). Die Gründe für diesen Zuwachs wurden schon 2013 in der ZögU diskutiert, ebenso wie die Art der Neugründungen und ihre Geschäftsfelder (Göler von Ravensburg 2013, S. 90). Dieser Beitrag baut hierauf auf und fragt, weshalb es diese Trends nicht früher gab, und wie die traditionelle Sozialwirtschaft reagiert. Damit wird die Frage nach den Potenzialen für Genossenschaften in der Sozialwirtschaft dieses Mal weniger vor dem Hintergrund gesellschaftlicher und sozialpolitischer Tendenzen, als unter dem Aspekt institutioneller Entwicklungspfade diskutiert.
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Zeitschrift für öffentliche und gemeinwirtschaftliche Unternehmen : ZögU
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Nr. 3
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S. 182-201