Naturgefahren im Alpenraum - Vor- und Nachsorge durch die Raumordnung. Versuch einer kritischen Bilanz.
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DE
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Augsburg
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DI
EDOC
EDOC
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Die gesteigerte Auseinandersetzung mit Naturgefahren ist ein signifikanter Indikator für die Vulnerabilität der modernen Gesellschaft - insbesondere in intensiv genutzten Siedlungs- und Wirtschaftsräumen. Es hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass den veränderten Bedingungen nur mit einem ganzheitlichen Ansatz begegnet werden kann. Hierfür muss die Rolle der einzelnen Institutionen und Planungen neu fokussiert werden. Aufgrund der räumlichen Wirkung von Naturgefahren ist die Raumordnung als bedeutender Akteur für den Umgang prädestiniert. Als querschnittsbezogene Disziplin vermag sie, ein breites Spektrum raumbezogener Fachbelange abzudecken und den Raumanspruch der Natur und den Raumanspruch der Gesellschaft aufeinander abzustimmen. Unbestritten ist, dass die Raumordnung in diesem Zusammenhang gefordert ist. Die Arbeit macht sich die Möglichkeiten der Vor- und Nachsorge durch die Raumordnung speziell für den Alpenraum zum Anliegen. Ziel ist es, auf Grundlage theoretischer Zugänge und qualitativer Interviews das Instrumentarium hinsichtlich seiner aktuellen Leistungsfähigkeit zu analysieren und anhand ausgewählter Kriterien zu bewerten. Darauf basierend werden zukünftige Handlungserfordernisse abgeleitet und relevante Ansatzpunkte dargelegt, die zu einem nachhaltigen Umgang mit Naturgefahren beitragen können.
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71, XXXIV S.
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Schriften zur Raumordnung und Landesplanung; 45