Wohnen im Wandel. Miteinander leben im Quartier - anders als gewohnt.

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IRB: Z 877

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Abstract

Heute sind auf dem Wohnungsmarkt die ehemaligen -Normalen- Familie mit beruftstätigem Vater, Vollhausfrau und 2 bis 3 Kindern - die Minderheit geworden. Andere Gruppen, Gesellungsformen und Lebensweisen, Wertkategorien, Wohnbedürfnisse führen zu anderen Anforderungen an Wohnung, Wohnumfeld, an Nachbarschaft/soziale Organisation, an Infrastruktur und Dienstleistungen. Raum für individuelle Ausformung der eigenen Wohngewohnheiten sind angesagt. Dies ist auch im Mietwohnungsbau möglich. Die hier angeführten Beispiele verdeutlichen skizzenhaft diesen Anspruch. Sie stehen unter dem Thema - Senioren im Wohnquartier - und zeigen gelungene Beispiele aus mehreren deutschen Groß- und Kleinstädten, wie Senioren heute anders wohnen als herkömmlich geplant wurde, und wie der Wandel vom Wohnungsbau zum Wohnungsdienstleistungsunternehmen für die Wohnungsunternehmen erforderlich wird. (hg)

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Keywords

Wohnbevölkerung, Alter Mensch, Gemeinnütziges Wohnungsunternehmen, Altenzentrum, Dienstleistung, Wohnumfeld, Wohnquartier, Wohntyp, Wohnen/Wohnung, Wohnform

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Zeitschrift für das gemeinnützige Wohnungswesen in Bayern, München 80(1990), Nr.4, S.203-209, Abb.

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Wohnbevölkerung, Alter Mensch, Gemeinnütziges Wohnungsunternehmen, Altenzentrum, Dienstleistung, Wohnumfeld, Wohnquartier, Wohntyp, Wohnen/Wohnung, Wohnform

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