Living by numbers. Leben zwischen Statistik und Wirklichkeit.
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DE
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Düsseldorf
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ZLB: 2005/1618
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KO
SW
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Abstract
Es wird immer häufiger ein Einsatz von Verfahren beobachtet, bei denen statistische Erhebungen, Wohnumfeldanalysen, repräsentative Beobachtungen oder sonstige Erfahrungswerte genutzt werden, um das künftige Kauf- oder Zahlungsverhalten von Personen prognostizieren zu können. Die Beiträge des Symposiums befassen sich mit dem Thema Adressbewertung und Scoring. Ein erster Beitrag gilt der kommerziellen Nutzung statistischer Persönlichkeitsprofile als Herausforderung für den Datenschutz. Unter dem Themenblock der Bewertung von statistischen, soziodemographischen und mikrogeographischen Daten als "heiße Luft" oder harte Fakten werden Anwendungsfelder für mikrogeographische Daten und als Beispiel für die Soziodemographie die GfK Bevölkerungsstrukturdaten behandelt. Die Beiträge unter der Überschrift "Hauptsache Blankenese" fragen danach, ob Adressen "Leute machen", zeigen die mikrogeographische Marktsegmentierung und behandeln die Entwicklung von Credit-Scoring-Systemen und ihre Nutzung in der Praxis. "Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen": Hierunter stehen Beiträge über die rechtlichen Möglichkeiten und Grenzen der kommerziellen Nutzung statistischer Persönlichkeitsprofile, u.a. am Beispiel des Credit-Scoring und am Umgang mit Datenbanken in der wissenschaftlichen Markt- und Sozialforschung sowie der Frage nach einem möglichen Widerspruch von Geomarketing und Datenschutz. goj/difu
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II, 143 S.