Die Schaffung von Breitband-Internetverbindungen im ländlichen Raum.
Kohlhammer
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Kohlhammer
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DE
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Stuttgart
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0342-2259
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ZLB: 4-Zs 408
BBR: Z 46
IRB: Z 1035
BBR: Z 46
IRB: Z 1035
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Abstract
Die Verfügbarkeit von Anschlussmöglichkeiten an eine flächendeckende Breitbandversorgung ist ein wichtiger Standortfaktor. Das Breitband-Internet erschließt neue Märkte und Angebote und sorgt für wirtschaftliches Wachstum sowie neue Arbeitsplätze. Für den Verbraucher bedeutet es mehr Komfort, größere Vielfalt und eine höhere Qualität der Inhalte. Deshalb machen Unternehmen ihre Investitionsentscheidungen zunehmend davon abhängig, ob sie an einem neuen Standort Zugang zu schnellen Internetverbindungen haben. Das gilt längst nicht nur für große Unternehmen, sondern insbesondere auch für den Mittelstand. Aber auch für private Haushalte zählt die Versorgung mit Internetanschlüssen zu den Infrastrukturanforderungen bei der Wahl des Wohnstandorts. In städtischen Ballungsgebieten ist die Breitbandversorgung gewährleistet. Auch im ländlichen Raum ist es vielerorts möglich, einen adäquaten Internetanschluss zu erhalten. Doch partiell bestehen nach wie vor erhebliche Versorgungslücken. In dem Beitrag wird der Frage nachgegangen, warum nicht überall über einen DSL-Anschluss verfügt werden kann und es werden alternative Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt, bislang unterversorgte Gebiete an das DSL-Netz anzuschließen. Außerdem werden Initiativen zur Schließung von Versorgungslücken beschrieben, die Rolle der Landkreise beim Breitbandausbau dargelegt sowie die neue Breitbandstrategie der Bundesregierung erläutert. In einem abschließenden Kapitel wird darauf hingewiesen, dass auch die Nutzung von Funkfrequenzen einen wichtigen Beitrag zur Schließung von Versorgungslücken leisten kann.
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Journal
Der Landkreis
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Nr. 3
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S. 140-142