Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Probleme und Möglichkeiten der Integration zwischen Rechtspolitik und Pädagogik.

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München

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ZLB: 93/1491

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DI
S

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Abstract

Die Zahl der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge wird heute mit circa 6000 allein in der Bundesrepublik Deutschland angegeben. Seit 1977 wird ein Teil dieser Kinder und Jugendlichen von der Sozialarbeit des Katholischen Jugendsozialwerkes (KJSW) betreut. Von den Mitarbeitern der KJSW, zu denen der Autor der Studie zählt, wurde im "Münchner Modell" ein Konzept entwickelt, das die Integration der ausländischen Kinder in die Gesellschaftsstrukturen der BRD erleichtern soll. In der Absicht, das Vaterland nicht zur Fremde werden zu lassen und die Fremde zum Ersatzvaterland, versuchen die Mitarbeiter des KJSW, durch "flexible Pädagogik" dem Gleichgewicht zwischen hiesigen und dortigen Gesellschaftsstrukturen Rechnung zu tragen. Die Studie erörtert neben der genauen Beschreibung dessen, was "flexible Pädagogik" bedeutet, den Zusammenhang, der zwischen Integrationsproblemen von ausländischen Kindern und den Restriktionen der Asylpolitik besteht. sosa/difu

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X, 194 S.

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Tuduv-Studien. Reihe Sozialwissenschaften; 56