Potenziale der Wohneigentumsbildung für die soziale Stabilität von Stadtvierteln.
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DE
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Bonn
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ZLB: 2003/305-4
IFL: Z 0406 - 110
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FO
EDOC
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Abstract
Der Erhalt sozialer Stabilität bzw. die Verhinderung sozialer Erosionserscheinungen in Stadtvierteln sind wichtige gesellschafts- und innenpolitische Ziele. Ausgangspunkt der Studie lag in der These, dass als strategischer Ansatzpunkt zur ökonomischen und sozialen Stabilisierung von Wohnquartieren und Stadtteilen die verstärkte Bildung bzw. der Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum gesehen werden kann. Alle Erfahrungen bestätigen, dass selbstgenutztes Wohneigentum in besonderer Weise geeignet ist, Eigeninitiative zu aktivieren, Selbsthilfepotenziale zu erschließen, gemeinsames Bewusstsein zu entwickeln und zur Festigung von nachbarschaftlichen Netzen beizutragen. Andererseits ist zu vermuten, dass in bestimmten Gebieten selbstgenutztes Wohneigentum nicht helfen kann, die Stabilität eines Quartiers zu stärken. Ob und in welchem Umfang, unter welchen örtlichen und sozialstrukturellen Gegebenheiten, bei welchen Ausgangsbedingungen und welchen konkreten Umständen bereits erfolgte Wohneigentumsmaßnahmen zur Stabilisierung von Gebieten mit Erosionserscheinungen beigetragen haben oder das Entstehen derselben verhindert haben (und welche förderpolitischen, städtebaulichen und ggf. rechtlichen Konsequenzen hieraus zu ziehen sind) galt es mit dieser Untersuchung zu beantworten. difu
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155 S.
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Forschungen; 110