Elektronische Signaturen - Risiken und deren Versicherbarkeit in Deutschland nach Umsetzung der Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über gemeinsame Rahmenbedingungen für elektronische Signaturen.
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DE
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Münster
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ZLB: 2001/2229
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DI
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Abstract
Deutschland hat als einer der ersten Staaten weltweit mittels Gesetz rechtliche Grundlagen für die technischen Möglichkeiten der digitalen Signatur geschaffen. Die Richtlinie der Europäischen Union über gemeinsame Rahmenbedingungen für elektronische Signaturen stellt eine grundlegende Normierung der Materie dar, weil sich der E-Commerce ständig ausweitet. Die EU fordert eine weitreichende Haftung der Dienstleistungsanbieter, gekoppelt mit dem Nachweis dieser auch nachkommen zu können. Bevor die Arbeit auf spezifisch versicherungsrechtliche Fragen eingeht, wird die Frage aufgeworfen, in welchem Umfang ein Zertifizierungsdienst-Anbieter nach der Richtlinie haften muss. In diesem Zusammenhang wird detailliert auf die Haftungsvorgaben eingegangen. Anschließend werden die versicherungsrechtlichen und sicherheitstechnischen Grundlagen dargestellt. Bei der Haftpflichtversicherung trat im Laufe der Zeit der Gedanke des Schutzes des Geschädigten immer stärker in den Vordergrund. Der Hauptteil der Arbeit behandelt versicherungsspezifische Problembereiche. Zudem werden Haftungsgrundlagen herausgearbeitet, Haftungsszenarien dargestellt und Eintrittswahrscheinlichkeiten abgeschätzt. kirs/difu
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XII, 148, XXXI S.