Universaldienst unter Wettbewerb. Ökonomische Analyse neuer regulierungspolitischer Ansätze zur Sicherstellung der postalischen Infrastrukturversorgung.

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Baden-Baden

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ZLB: 2000/2192

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DI

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Das Postwesen unterliegt einer erheblichen staatlichen Regulierung, dabei ist insbesondere die Sicherstellung der postalischen Infrastrukturversorgung (Universaldienst) ein wesentliches Ziel staatlicher Eingriffe. Die in vielen Ländern herrschende Monopollösung zur Sicherstellung des Universaldienstes erweist sich in der Analyse als nich ökonomisch. Ziel ist wie der Einsatz neuer Regulierungsinstrumente erfolgen kann, um eine möglichst hohe Effizienz der staatlichen Regulierung sowie die Sicherstellung der postalischen Infrastrukturversorgung (Universaldienst) zu gewährleisten. Dabei liegt der Schwerpunkt auf einer geeigneten Ausgestaltung der Instrumente. Anhand dieser Analyse dürfte es aber auch möglich sein, den ab dem Jahr 2003 (vermutlich) gültigen Regulierungsrahmen in Deutschland zu bewerten. Es werden auch Schlussfolgerungen hinsichtlich einer geeigneten Ausgestaltung des Übergangszeitraumes getroffen. goj/difu

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259 S.

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Freiburger Studien zur Netzökonomie; 5