Siedlungsbau und Stadtneugründungen im deutschen Faschismus. Dargestellt anhand exemplarischer Beispiele.
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1981
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SEBI: 81/4891
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Zusammenfassung
Die Autorin stellt die Verbindung her zwischen der Konzeption und der spezifischen ästhetischen Gestaltung von nationalsozialistischen Siedlungen und den damaligen prägenden Ideologien, wie Volksgemeinschaft, Agrarromantik und Großstadtfeindschaft. Ferner untersucht sie die tiefgreifenden Veränderungen innerhalb der NS-Siedlungskonzeption von der "Kampfzeit'' bis 1945 auf der Grundlage der vielschichtigen politischen und ökonomischen Abhängigkeiten. In ihrer chronologischen Vorgehensweise hebt sie die Bedeutung dieser Veränderungen hervor und ordnet agrarromantische Kleinsiedlungs- und Landsässigkeitsprogramme, Industriestadtneugründungen, den normierten und typisierten Wohnungsbau, schließlich das "totale'' Bauen in den eroberten Ostgebieten den verschiedenen Phasen zu. Behandelt werden Ausstellungssiedlungen und solche Siedlungen, Umsiedlungsprojekte und Stadtneugründungen, die in Fachzeitschriften als musterhaft vorgestellt wurden. im/difu
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Frankfurt/Main: Haag und Herchen (1981), 297 S., Abb.; Tab.; Lit.(phil.Diss.; Frankfurt/Main 1977)