DDR-Architektur in der Leipziger Innenstadt.

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Weimar

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ZLB: Kws 118/161

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Abstract

Der Wandel der Planungskonzepte und die Entwicklung des innerstädtischen Bauens in der DDR, sowie der Umgang mit diesem Baubestand nach dem Ende der DDR wird hier anhand zweier markanter Gebiete in Leipzig exemplarisch untersucht. Die Architektin und Denkmalpflegerin Katja Weise hat das Stadtzentrum und insbesondere das Ensemble Sachsenplatz in den Fokus genommen, die Kunsthistorikerin und Journalistin Juliane Richter den Wohnungsbau in der Inneren Westvorstadt, auch bekannt unter der Bezeichnung Kolonnadenviertel. Kontinuitäten und Brüche in der Stadtentwicklung werden analysiert und Wendepunkte der Planungsgeschichte anhand bisher unpublizierten Archivmaterials deutlich gemacht. Interviews mit Zeitzeugen und Akteuren der damaligen Planungen - u. a. den ehemaligen Leipziger Chefarchitekten Horst Siegel und Dietmar Fischer - ergänzen die Analysen und helfen, die Intentionen, Ziele und Probleme aus der Sicht der Zeit zu verstehen. Ein Vorwort der Leipziger Architekturgeschichtsprofessorin Annette Menting führt in die Thematik ein und zeigt, wie wichtig die Kenntnis der hier untersuchten Prozesse für den angemessenen Umgang mit dem baulichen Erbe der DDR ist.

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232 S.

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Forschungen zum baukulturellen Erbe der DDR; 5