Welche Wirtschaft braucht die Natur? Mit Ökonomie die Ökokrise lösen.
S. Fischer
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Datum
1993
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Herausgeber
S. Fischer
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Frankfurt/Main
Sprache
ISSN
ZDB-ID
Standort
ZLB: 93/1212
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
Autor:innen
Zusammenfassung
Der Autor vertritt die These, daß der Schlüssel zur ökologischen Reform der Industriegesellschaft im Verhältnis von Natur und Wirtschaft liegt. Alle ökologischen Probleme sind zum heutigen Zeitpunkt noch lösbar. Die Naturkrise ist industrielles Erzeugnis, die bisherigen industriellen Wirtschaftssysteme sind systematisch auf Naturzerstörung angelegt. So muß es heute um eine radikale Wende gehen, in deren Zentrum die Aussage steht, daß sich in Zukunft die Wirtschaft der Natur zu unterwerfen hat. Diese These wird in fünf Kapiteln expliziert. Die Kernaussagen lauten: Die Wiederherstellung der verletzten Natur wird zur Überlebensstrategie der industriellen Wirtschaft. Das ökologische Unternehmen wird der Ort sein, an dem die Menschen die Produktivkräfte der Natur bewußt und verantwortungsvoll organisieren. Auf den Verbraucher kommt es an, das Leitbild ist der intelligente Verbraucher, der reproduktiv konsumiert. goj/difu
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Schlagwörter
Zeitschrift
Ausgabe
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
170 S.