Politisches System und Bodenordnung.

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Datum

1988

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SEBI: 89/1652
BBR: A 10 301

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Zusammenfassung

Der aus 16 Beiträgen bestehende Sammelband geht auf das vom 29.-30.09.1983 in Granada abgehaltene Symposium zurück, das sich mit politischen Systemen im Verhältnis zum Bodenrecht auseinandersetzte. FROHBERG erörtert die Flurbereinigung in Deutschland vom aufgeklärten Absolutismus bis heute. KRAWIETZ vermißt eine "umfassende Theorie der Raum- und Bodenordnung" und beanstandet außerdem bei planerischen Maßnahmen die Nichtberücksichtigung raumrelevanten Verhaltens des Menschen, was auch für die Umweltverträglichkeitsprüfungen gilt. SEELE untersucht die städtische Bodenpolitik in der Bundesrepublik, wo Privateigentum und Gemeinnützigkeit des Bodens gleichermaßen beachtet werden. Die Bodenpolitik beinhaltet die allokative und distributive Komponente. Erstere zielt auf eine raumordnerisch optimale Verwendung von Boden, letztere sorgt für eine sozialgerechte Verteilung von Bodeneigentum und -einkommen. WEIMAR behandelt die Problematik von Eigentumsfreiheit und Umweltplanung im sozialen Rechtsstaat und verweist auf die postindustrielle Gesellschaft, die entscheidend vom künftigen Umweltrecht geprägt werden wird. - Schw.

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Frankfurt/M.: Lang (1988), 262 S., Lit.

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Serie/Report Nr.

Forschungen der europäischen Fakultät für Bodenordnung; 6Travaux scientifiques de la faculte europeenne des sciences du foncier; 6

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