Flächennutzungsplanung der Stadt Osnabrück. Verfahren, Planungsgrundlagen, Planinhalt, weitere Entwicklungsperspektive .

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Osnabrück

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ZLB: 2002/3449-4

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Abstract

Der Flächennutzungsplan (FNP) der Stadt Osnabrück ist seit dem 14. Dezember 2001 wirksam. Der Bericht gliedert sich in vier Kapitel. Im ersten Kapitel wird das Verfahren zur Neuaufstellung des Flächennutzungsplanes von 1978 in den einzelnen Schritten dargestellt. Neu war eine umfassende Bürgerbeteiligungskampagne, in der sowohl die klassischen Informationsinstrumente und Medien zum Einsatz kamen als auch das neue Medium Internet eingebunden und erprobt wurde. Im folgenden Kapitel werden die planerischen und rechtlichen Rahmenbedingungen und Planinhalte und -grundlagen vorgestellt sowie die naturräumlichen Bindungen und das städtische Siedlungsgefüge erörtert. Im Hauptteil der Arbeit werden die räumlichen Entwicklungskonzepte für die Gesamtstadt und für die Stadtteile Innenstadt, Weststadt, Westerberg, Eversburg, Hafen, Sonnenhügel, Haste, Dodesheide, Gartlage, Schinkel, Widukindland, Schinkel-Ost, Fledder, Schölerberg, Kalkhügel, Wüste, Sutthausen, Hellern, Atter, Pye, Gretesch-Darum-Lüstringen, Voxtrup und Nahne dargestellt. Der Plan wurde erstmals auf eine digitale Grundlage gestellt und ermöglicht einen kontinuierlichen Anpassungsprozess der sich laufend verändernden Rahmenbedingungen. kl/difu

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75 S.

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Stadtplanung im Gespräch; 59