Die Kreisgebietsreform 1972 in Bayern unter besonderer Betrachtung der Eingemeindungen nach Augsburg. Darstellung, rechtliche und demokratiebezogene Würdigung sowie Beurteilung von Effizienz und aktuellem Regelungsbedarf.

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Augsburg

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ZLB: 94/1327-4

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Abstract

Der Schwerpunkt der Arbeit behandelt die Nachwirkungen der Kreisgebietsreform in den nach Augsburg eingemeindeten Dörfern Göggingen, Haunstetten, Bergheim und Inningen auf soziologischer, wirtschaftlicher und lokalpolitischer Ebene. Der Autor beschreibt in einem historischen Diskurs die Geschichte früherer von staatlicher Seite angeordneter Eingemeindungen und Gemeindebildungen und stellt den Bezug zur modernen Entwicklung in der Bundesrepublik her. Dabei spielen die rechtliche Würdigung und die Garantie der kommunalen Selbstverwaltung sowie der verfassungsrechtliche Standort der Anhörungs- und Fristenproblematik eine weitere gewichtige Rolle in der Untersuchung. Die Arbeit stützt sich auf eine Befragung von Experten und kommunalen Entscheidungsträgern und sucht strukturelle Ansätze für Verbesserungen im Stadt-Umland-Bereich. mabo/difu

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501 S.

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