Dezentrale Informationsbereitstellung in einem zentral organisierten Landesinformationssystem. Beispiel Nordrhein-Westfalen.

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IRB: Z 885
BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4

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Abstract

Informationen zur Raumentwicklung in Nordrhein-Westfalen werden in einem Organisationsrahmen mit Doppelcharakter erstellt: Während die Landesplanung durch eine starke dezentrale Komponente geprägt ist, sind die angesprochenen Planungsbehörden an ein zentrales Informationssystem gebunden; sie sind mit ihren Terminalstationen auf die zentrale Landesdatenbank und die Landesdatenverarbeitungszentrale beim Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik (LDS) angewiesen. Nach einer Anlaufphase haben sich die Beteiligten auf ein gemeinsames ADV-Entwicklungskonzept geeinigt. Dessen Ausbaustufe I sieht zunächst die Konsolidierung der als Prototypen bestehenden Komponenten eines Berichtswesens vor. Insbesondere werden Standard-Berichtssysteme für sachlich tiefgegliederte "Regionalinformationen" und für die "Raumbeobachtung" ausgebaut. In einer weiteren Ausbaustufe soll die Datenbasis nach der Volkszählung vertieft werden.

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Informationssystem, Landesplanung, Stadtplanung, Kommunikationstechnik

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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn (1984), Nr.3/4, S.219-239, Abb., Tab., Lit., Kt.

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Informationssystem, Landesplanung, Stadtplanung, Kommunikationstechnik

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