Verkehrsstruktur und Industriebesatz in den niedersächsischen Seehäfen.
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SEBI: 76/2425
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DI
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Abstract
Es wird gezeigt, in welcher Weise sich in niedersächsischen Seehafenwirtschaften aufgrund ihrer Verbundenheit insbesondere mit der Seeschiffahrt eine hafentypische Industriestruktur herausgebildet hat. Als Untersuchungsobjekte werden in zwei getrennten Ansätzen erstens der Schiffsverkehr und Güterumschlag als vermittelnder und beeinflussender Faktor und zweitens die hafenstädtische Industrie selbst als beeinflußtes Element gewählt. Das Interesse des Landes Niedersachsen an der Erhaltung seiner 52 Häfen trägt mehr regionalwirtschaftliche als verkehrswirtschaftliche Züge. Die Seehäfen stellen in ihren wirtschaftlich schwach strukturierten Räumen wichtige Ansatzpunkte für eine Wirtschaftsförderung dar, vor allem durch ihren Zugang zur See. Der Ausbau und die Erhaltung der see- und auch der binnenwärtigen Hafenzugänge stellen unerläßliche Vorleistungen für die Förderung der verarbeitenden Industrien innerhalb der Hafenwirtschaften dar.
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Seehafen, Verkehrsstruktur, Beschäftigter, Wasserweg, Industrie, Wirtschaft
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Göttingen: (1969), IV, 200 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Zus.(wirtsch.Diss.; Göttingen 1969)
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Seehafen, Verkehrsstruktur, Beschäftigter, Wasserweg, Industrie, Wirtschaft