Das öffentliche Bild vom öffentlichen Verkehr. Eine sozialwissenschaftlich-hermeneutische Untersuchung von Printmedien.

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Berlin

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ZLB: 2007/1673

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DI

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Abstract

Der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) hat ein schlechtes Image, das glauben viele Experten und potenzielle Nutzer. Der Autor nimmt in diesem Buch den Begriff "Image" wörtlich, indem er veröffentlichte Bilder des ÖPNV analysiert, um dessen Ansehen in der Öffentlichkeit und sein Selbstbild zu verstehen. Angeleitet von einer methodischen Reflexion über das Verhältnis von Soziologie, Öffentlichkeit und Ikonographie entwickelt der Autor eine Typologie von Bildern des ÖPNV. Dabei zeigen sich einerseits positive Aspekte von Urbanität als eines Möglichkeitsraums für verschiedene Lebensstile, andererseits aber auch negative Zuschreibungen wie Gefährdungen und Verfallssymptome. Diese Ambivalenz macht deutlich, wie diffus das Image des ÖPNV ist: Der nominal öffentliche Verkehr wird politisch-rechtlich zunehmend privatisiert, und dementsprechend erscheint er immer mehr als privat-öffentlicher Zwitter, der für die Medienöffentlichkeit nicht eindeutig lesbar ist. Das ÖPNV-Marketing sollte so lautet eine Schlussfolgerung den genuin öffentlichen Charakter als Imagekomponente kultivieren, wenn es nicht der Konkurrenz durch das private Verkehrsmittel par excellence, das Automobil, in die Hände arbeiten will. difu

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229 S.

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