Problemfamilien im Gemeindekontext. Eine theoretische und empirische Analyse.

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SEBI: 84/392

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Das Leben mit dauerhaften Problemen, von denen materielle Schwierigkeiten in einer Gesellschaft wie der unseren am bedrängendsten sind, betrifft eine Minderheit. Sie steht unter dem starken Anpassungsdruck einer mächtigen Mehrheit. Wie leben Problemfamilien angesichts solcher Bedrückung, wie reagieren sie auf Hilfeversuche? Werden ihre Probleme überhaupt wahrgenommen? Wie reagiert ihre Umwelt? Welche Lebenschancen haben sie oder ihre Kinder? Bei der Klärung dieser Fragen ist die wichtigste These des Verfassers, daß die räumliche Verteilung dieser Problemfamilien, die Gemeinde, in der sie leben, diese Lebenschancen und Lebensbedingungen mitbestimmen. Diese These wird bei den wichtigen Prozessen sozialer Hilfe und Kontrolle, der Randständigkeit und sozialer Integration untersucht. Dazu führt der Autor Befragungen von 378 Nachbarn von 280 Problemfamilien in sechs Landkreisen durch. im/difu

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Befragung, Familie, Armut, Gemeinde, Ländlicher Raum, Randgruppe, Obdachlosigkeit, Soziographie, Stadtsoziologie, Theorie, Methode, Bevölkerung/Gesellschaft, Sozialverhalten

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Stuttgart: Enke (1983), 199 S., Abb.; Tab.; Lit.; Reg.(soz.Diss.; Bamberg 1982)

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Befragung, Familie, Armut, Gemeinde, Ländlicher Raum, Randgruppe, Obdachlosigkeit, Soziographie, Stadtsoziologie, Theorie, Methode, Bevölkerung/Gesellschaft, Sozialverhalten

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