Die Eigentumsdogmatik des Grundgesetzes und das Recht des Denkmalschutzes.
Duncker & Humblot
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Duncker & Humblot
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DE
Erscheinungsort
Berlin
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ZLB: 94/1034
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Zusammenfassung
Nach einer Darstellung der historischen Entwicklung des Denkmalschutzes und der Gewährleistung des Eigentums in Deutschland seit dem 18. Jahrhundert geht der Autor auf den vom Bundesverfassungsgericht entwickelten Eigentumsbegriff nach Art. 14 GG und dessen Verhältnis zum Denkmalschutz ein. Bedenken treten bei den Entschädigungsregeln auf. Ansonsten hält der Autor die Denkmalschutzgesetze mit den Hauptregelungen über Erhaltungspflicht und Veränderungsverboten mit Art. 14 GG im Interessenstreit zwischen dem Eigentümer und dem Gemeinwohlinteresse am Denkmalschutz für vereinbar. Falls dennoch unverhältnismäßige Eigentumsbeschränkungen auftreten, lassen sich diese durch Ausgleichsentschädigungen auffangen. rebo/difu
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349 S.
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Schriften zum Öffentlichen Recht; 648