Urbanität. Beiträge zu einem verhaltenstheoretischen und planungsbezogenen Konzept.
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DE
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Köln
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0034-0111
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BBR: Z 700
ZLB: Zs 237-4
IRB: Z 1003
IFL: I 378
ZLB: Zs 237-4
IRB: Z 1003
IFL: I 378
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Abstract
Mit dem Aufkommen der postmodernen Kultur ist auch die Diskussion über verschiedene Formen von "Urbanität" wieder in Gang gekommen, nachdem diese Thematik - angeregt besonders durch die Bücher von Jane Jacobs und Hans P. Bahrdt - schon in den 60er Jahren im Blickpunkt des Interesses gestanden hatte. Allerdings besteht weiterhin keine Einigkeit über die Deutung des Begriffes, und es gibt daher auch verschiedene planerische Ansätze zur Realisierung entsprechender Leitbilder. Ihre Wirksamkeit bleibt allerdings oft beschränkt. In diesem Beitrag wird versucht, ein verhaltenstheoretisches Konzept zu entwickeln, das von verschiedenen Grundmerkmalen ausgeht (individuelle Lebensstile, Organisationsmuster der städtischen Gesellschaft, Eigenschaften städtischer baulicher Strukturen). Urbanität wird definiert als Erlebnisinhalte (Lebensgefühle), welche Outputs von städtischen Aktivitätenmustern bilden und deren Intensität von der Existenz spezieller Raumstrukturen abhängt. Aus der genaueren Analyse dieses "Produktionsapparates" werden Strategien zur Planung von Urbanität abgeleitet. - (Verf.)
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Journal
Raumforschung und Raumordnung
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Nr.3
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S.212-221