Ordnungspolitik im Zeitalter der Internationalisierung aus politökonomischer Sicht.
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DE
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Würzburg
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ZLB: 4-2004/210
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DI
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Abstract
These ist, dass die zunehmende Ökonomisierung zwischenmenschlicher Interaktionen als grundsätzliche Entwicklung zu begreifen ist. Auf der Basis eines interdisziplinären Ansatzes wird im Rahmen der Internationalisierung die Bedeutung von Nationalstaaten oder supranationalen Gebilden mit staatsähnlichen Funktionen betrachtet. Insbesondere die Funktionen des Staates aus ökonomisch-politischer Sichtweise werden analysiert. Im zweiten Kapitel wird die Bedeutung der theoretischen Grundlagen der Ordnungspolitik erarbeitet und der methodische Ansatz begründet. Im dritten Kapitel wird zunächst ein Überblick der weltwirtschaftlichen Situation am Ende des 20. Jahrhunderts gegeben, mit dem Ziel, die Integrationsmöglichkeiten aufzuzeigen. Nach einer kurzen Betrachtung der Ursachen der Internationalisierungsprozesse wird selektiv auf die Konsequenzen eingegangen, die von ordnungspolitischem Interesse sind. Abschließend wird die Frage nach der tatsächlichen Umsetzbarkeit internationaler Kooperation gestellt und nach allgemeinen Prinzipien für internationale Regeln der Ordnungspolitik gesucht. g/difu
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85 S., Anh.