10 Jahre New Public Management in der Schweiz. Bilanz, Irrtümer und Erfolgsfaktoren.
Haupt
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Haupt
item.page.orlis-pc
CH
item.page.orlis-pl
Bern
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 2006/850
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Vor zehn Jahren hat die Reformwelle des New Public Management (NPM) auch die schweizerische Verwaltungslandschaft erfasst. Wirkungsorientiert, kundenfreundlich, effizienter sollte die öffentliche Verwaltung werden. Als bedeutende Neuerungen propagierte man Zielvereinbarungen und damit verknüpfte globale Ressourcenvorgaben. Die Verwaltungsführung sollte stärker nach den Grundsätzen der Delegation und Dezentralisation organisiert werden. Nachdem NPM in einer ersten Phase auf Fundamentalopposition stieß - "Die Verwaltung ist kein Privatunternehmen" -, konnten seither in vielen Pilotprojekten und in der Umsetzung auf allen Verwaltungsebenen viele Erfahrungen gesammelt werden. Die Debatte um NPM ist längst in eine neue Phase getreten und konzentriert sich heute auf die Konsequenzen von NPM für Staat, Politik und Recht. Nach zehn Jahren ist es sinnvoll Bilanz zu ziehen. Zahlreiche Fragen im Zusammenhang mit NPM sind zudem offen, zum Beispiel nach funktionsfähigen Wettbewerbs- und Anreizmechanismen, Wirkungsmessung, Rechnungslegung, politischer Steuerung und demokratischer Mitwirkung. difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
XXXI, 570 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Public Management