Zur Bedeutung regionaler Arbeitsmärkte für die Raumordnungspolitik.

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SEBI: Zs 237-4
BBR: Z 700
IRB: Z 1003

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Zusammenfassung

Es ist zu erwarten, dass die Bereitschaft der Arbeitskräfte zur regionalen, insbesondere großräumigen Mobilität tendenziell abnimmt, da Wohn- und Freizeitwert sowie andere "Nebenbedingungen" des Arbeitsplatzes in der Wertschätzung steigen und Lohndifferenzen bei der Beurteilung des Arbeitsplatzangebotes nicht mehr die entscheidende Rolle spielen, dass jedoch die Richtung der Wanderung selektiver wird, und die Selektivität der Abwanderung in den Abwanderungsgebieten noch zunimmt. In den Zuwanderungsgebieten werden die weniger qualifizierten, in den Abwanderungsräumen die qualifizierten Arbeitskräfte knapp. Auch das Konzept der dezentralen Konzentration erhöht nicht notwendigerweise das qualifizierte Arbeitsplatzangebot. Die Empfehlungen des Autors für eine Effizienzsteigerung der Regionalpolitik gehen deshalb dahin, durch Spezialisierung qualifiziertere Arbeitsplätze in den Abwanderungsgebieten zu schaffen und die Spezialisierung zwischen den Regionen zu verstärken, die Förderungsaktivitäten für den Dienstleistungssektor auszuweiten und auf die geforderte Mindestzahl neuer Arbeitsplätze zu verzichten. BfLR

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Wirtschaft, Arbeitsmarkt, Regionalwirtschaft, Regional, Arbeitsplatzmobilität, Raumordnungspolitik, Regionalpolitik, Arbeitsmarktpolitik

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Raumforschung und Raumordnung, Köln 36(1978)H.5, S.215-219, Lit.

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Wirtschaft, Arbeitsmarkt, Regionalwirtschaft, Regional, Arbeitsplatzmobilität, Raumordnungspolitik, Regionalpolitik, Arbeitsmarktpolitik

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