Regionale Nachhaltigkeitslücken. Ökologische Berichterstattung für die Ulmer Region.
Verl. Wissenschaft & Praxis
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Verl. Wissenschaft & Praxis
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DE
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Berlin
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BBR: A 13 169
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Abstract
Eine Nachhaltigkeitslücke beschreibt die Differenz zwischen den (tatsächlichen) gesellschaftlichen Nutzungsansprüchen und (erforderlichen) natürlichen Lebensgrundlagen (zum Erhalt der ökologischen Leistungsfähigkeit der Öko-Systeme). Je nach Akzentuierung der Sichtweise auf ökonomisch/soziale Aspekte der Nachhaltigkeit oder auf die ökologische Komponente unterscheidet man zwischen der wirtschaftlichen und der umweltbezogenen Nachhaltigkeitslücke. Das Verfahren der Nachhaltigkeitslücke erhebt den Anspruch, zugleich das Paradigma sustainibility zu operationalisieren, den Zustand der Verhältnisse objektiv durch Indikatoren zu messen und politische Handlungsempfehlungen aufzuzeigen. Ein Problem stellen die Sollkriterien zum Erhalt der Leistungsfähigkeit der Öko-Systeme dar. Teilweise hilft dort das "Benchmarking", der Vergleich mit zukunftsweisenden Regionen. Das Verfahren der Nachhaltigkeitslücke wird für die Region Ulm durchdekliniert, die Methoden und Ergebnisse können jedoch auf andere Regionen übertragen werden. Der vorliegende Band ist eine Kurzfassung des Endberichtes "Regionale ökologische Berichterstattung für die Region Ulm". - Blach
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160 S.
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Schriftenreihe des Ulmer Initiativkreises nachhaltige Wirtschaftsentwicklung; 2