Tendenzen in der schottischen Landschaftsgestaltung = Current trends in Scottish landscape design.
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DE
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0942-752X
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IRB: Z 1781
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Abstract
Schottlands Landschaftsarchitekten orientieren sich nach wie vor an altbewährten Gestaltungselementen. Begründet wird diese konservative Einstellung durch 3 bestimmende Faktoren. Das Klima, - zusammen mit der exponierten Lage-, die Vorherrschaft beeindruckender Landschaft und -obwohl in gewissem Maße widersprüchlich- die historisch begründete Anlehnung an formale Gestaltungsmittel. Die Formensprache heutiger Landschaftsgestaltung bedient sich der überlieferten Mittel, sowohl im innerstädtischen als auch im ländlichen Raum. Stein, der bis vor kurzem als extravagant und teuer gegolten hat, wird wieder zunehmend verwendet, sogar dominierendes Gestaltungselement. Wäldchen werden als Windschutz oder aus ökologischen Gründen gepflanzt, Hecken zur Grenzmarkierung und als Sichtschutz. Neuerdings geschieht das auch für Geschäfts- und Industriebauten, wobei die traditionelle Auslegung und bewährte Pflanzenarten formgebend sind. Diese schützende Haltung zur Landschaftsgestaltung wird von der Forestry Commission und der Scottish Natural Heritage maßgeblich beeinflußt und gefördert. Beispiele dazu werden gegeben. (hg)
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Nr.3
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S.28-34