Stadt und Umland im Finanzausgleich. Eine empirische Untersuchung am Beispiel der zentralörtlichen Belastungen in Niedersachsen.
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DE
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SEBI: 83/6370-4
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Abstract
Aus historischen, landesplanerischen und wirtschaftlichen Ursachen verfügt nur ein Teil der Gemeinden -zentrale Orte- eines Landes über öffentliche Einrichtungen, deren Wirkungsbereich über die jeweiligen Gebietsgrenzen hinausgeht. Durch den Bau und die Erhaltung dieser zentralörtlichen Einrichtungen müssen die Träger finanzielle Belastungen hinnehmen, die mit steigendem Zentralitätsgrad zunehmen. Es bestehen daher in den einzelnen Bundesländern sehr vielfältige Ansätze, um einen Ausgleich oder eine Verringerung solcher Belastungen zu erreichen. In dieser Studie werden diese unterschiedlichen Ansätze miteinander verglichen. Das Hauptgewicht liegt jedoch auf einer Auswertung der Jahresrechnungsergebnisse der niedersächsischen Gemeinden für das Jahr 1979. Anhand dieser Daten kann für ein Land exemplarisch gezeigt werden, welche finanziellen Verknüpfungen zwischen einzelnen Körperschaften bestehen und bis zu welchem Umfang ein Ausgleich von zentralörtlichen Belastungen erreicht werden kann. geh/difu
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Finanzwesen, Finanzausgleich, Stadt, Stadtumland, Zentraler Ort, Infrastruktur, Kreisumlage, Steuer, Zuweisung, Zweckverband, Gebühr
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Berlin: Selbstverlag (1983), 203 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Finanzwesen, Finanzausgleich, Stadt, Stadtumland, Zentraler Ort, Infrastruktur, Kreisumlage, Steuer, Zuweisung, Zweckverband, Gebühr