Multiplikatoreffekte von Fördermitteln für den Städtebau oder was tun die Sanierungsträger?

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IRB: Z 877

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Abstract

Öffentliche Fördermittel für die Stadt- und Dorferneuerung ermöglichen um ein Vielfaches höhere Investitionen in bauliche Maßnahmen, dies insbesondere dann, wenn sie helfen, diese privatwirtschaftlich finanzierbar zu machen. Je nach dem Ausmaß des öffentlichen oder sozialen Charakters der Einzelmaßnahme, kann der Multiplikatoreffekt beim Wohnungsbau z.B. Werte bis Faktor 12 erreichen, er ist durch Förderungsrichtlinien steuerbar. Im Durchschnitt von 20 typischen Maßnahmen erreichte er Faktor 2,7. Die geförderten Investitionen kommen überwiegend der Allgemeinheit zugute. Sie betreffen in erster Linie bauliche Maßnahmen, deren Ausführung viel Handarbeit erfordert und die folglich eine erhebliche Beschäftigungswirkung entfalten. Zur Verringerung der Arbeitslosigkeit sind deshalb Städtebauförderungsmittel regional wie branchenspezifisch bestens geeignet. Sanierungsträger wirken deshalb als Katalysator - Reaktionsbeschleuniger für den städtebaulichen Erneuerungsprozess. (hg)

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Dorferneuerung, Sanierungsträger, Städtebauförderung, Beschäftigung, Berechnung, Multiplikatoreffekt, Sanierung, Projekt, Stadterneuerung, Finanzierung

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Zeitschrift für das gemeinnützige Wohnungswesen in Bayern, München 79(1989), Nr.1, S.15-21, Tab.

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Dorferneuerung, Sanierungsträger, Städtebauförderung, Beschäftigung, Berechnung, Multiplikatoreffekt, Sanierung, Projekt, Stadterneuerung, Finanzierung

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