Rüstungsaltlasten '91. Untersuchungsmethoden - Sanierungsmöglichkeiten - Verhinderung militärischer "Neu"-Lasten.

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SEBI: 91/4096
BBR: A 11 417

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Abstract

Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges gab es ca. 100 Sprengstoff- und Pulverfabriken, verteilt auf dem Gebiet des ehemaligen Deutschen Reiches. Keiner dieser Standorte wurde bis heute saniert. Die Erfassung dieser einstigen Produktionsstätten hat erst begonnen. Das Thema Rüstungsaltlasten ist allgemein von großer Brisanz. So ist zum Beispiel in den neuen Bundesländern die Trinkwasserversorgung durch militärisch genutzte Gelände unmittelbar gefährdet. Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung müssen hier in allernächster Zukunft getroffen werden. Die hohe Aktualität zeigt sich auch an der großen Zahl von Teilnehmern auf der 2.Fachtagung zu diesem Thema. Die Textfassungen der Vorträge dieser 2.Tagung zu Problemen der Rüstungsaltlasten werden in dem hier veröffentlichten Band vorgestellt. geh/difu

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Rüstungsaltlast, Altlast, Umweltrecht, Altlastensanierung, Gefährdungspotenzial, Methode, Militärwesen, Umweltpflege, Boden

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Berlin: E.Schmidt (1991), 264 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Rüstungsaltlast, Altlast, Umweltrecht, Altlastensanierung, Gefährdungspotenzial, Methode, Militärwesen, Umweltpflege, Boden

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Abfallwirtschaft in Forschung und Praxis; 40