Bundesfachplanung gemäss Netzausbaubeschleunigungsgesetz (NABEG). Vorbild für die Weiterentwicklung des Raumordnungsverfahrens?

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Hannover

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: Kws 155/217

item.page.type-orlis

EDOC

relationships.isAuthorOf

Abstract

Das "Netzausbaubeschleunigungsgesetz Übertragungsnetz" (NABEG) sieht für die Raum- und Umweltverträglichkeitsprüfung von Ländergrenzen-überschreitenden Maßnahmen des Übertragungsnetzes das Instrument der Bundesfachplanung anstelle des Raumordnungsverfahrens (ROV) vor. Die Bundesnetzagentur ist hierfür die verfahrensführende Behörde. Das Bundesfachplanungsverfahren unterscheidet sich vom ROV v. a. durch die Verbindlichkeit des Ergebnisses und die Durchführung einer Strategischen Umweltprüfung als eigenständigen Verfahrensteil. Die Bundesfachplanung ist eng mit der Planfeststellung verzahnt, im ROV ist dies nur über eine freiwillige engere Zusammenarbeit zwischen Übertragungsnetzbetreiber und Planungsbehörden möglich. Da noch keine abschließenden Erfahrungen mit der Bundesfachplanung vorliegen, kann kein sachgerechter ergebnisbezogener Vergleich der Stärken und Schwächen der beiden Verfahrenswege erfolgen. Rückschlüsse zum etwaigen Anpassungsbedarf für ROV wären somit verfrüht.

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

S. 145-158

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries

Arbeitsberichte der ARL; 25