Sozialpolitische Praxis in der Marktgesellschaft. Zur gesellschaftlichen Theorie der Arbeit in sozialstaatlichen Institutionen.

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SEBI: 88/1078-4

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Die Schrift versteht sich als Beitrag zur sozialökonomischen Theorie der Arbeit in sozialstaatlichen Institutionen, die ihrerseits einen wichtigen Teil der sozialpolitischen Praxis darstellt. Sozialpolitik wird gesehen als Vielzahl gesellschaftlicher Selbstschutzmechanismen gegen die Wirkungen der Marktökonomie. Dabei sind aber Markt und Sozialpolitik nicht als Gegensatz, sondern als widersprüchliche Einheit zu begreifen. Das bedeutet, daß die sozialstrukturellen und dynamischen Funktionserfordernisse der Wirtschaftsgesellschaft in der Praxis sozialpolitischer Arbeit ihren Ausdruck finden müssen. Dies geschieht nicht nur durch die ökonomischen, institutionellen und rechtlichen Rahmenbedingungen, also die äußeren Zwänge und Prägebedingungen der Arbeit, sondern auch über die gesellschaftlich vermittelten individuellen Werthaltungen und Sichtweisen der in den Institutionen Beschäftigten. kmr/difu

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Sozialpolitik, Marktwirtschaft, Arbeitslosigkeit, Sozialverwaltung, Arbeitsbedingung, Verwaltung, Theorie, Gesellschaftsordnung, Sozialarbeit, Sozialwesen, Arbeitsmarkt, Arbeit, Daseinsvorsorge, Sozialeinrichtung

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Berlin: Selbstverlag (1987), 22 S.

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Sozialpolitik, Marktwirtschaft, Arbeitslosigkeit, Sozialverwaltung, Arbeitsbedingung, Verwaltung, Theorie, Gesellschaftsordnung, Sozialarbeit, Sozialwesen, Arbeitsmarkt, Arbeit, Daseinsvorsorge, Sozialeinrichtung

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IIVG-preprints; IIVG 87-224